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Fuq Tibet!!!

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EgonOhlsen EgonOhlsen PM senden PM senden  |  Webseite WWW verfasst: 25.04.2008, 15:05
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21.11.08

Mich machen diese tibetischen AntiOlympiaProteste einfach sauer. Obwohl ich natürlich Olympia, diese ekelige, nationalistische DrexParty, hasse. Genauso wie China. Aber ich versteh einfach nicht, wie scheinbar die gesamte Welt (abgesehen von China natürlich) hinter Tibet steht. China gegen Tibet ist wie Teufel gegen Satan. Die Tibeter werden von einem wiedergeborenen (!!!) Halbgott angeführt, der sich als seniler Tattergreis herausstellt, die Welt mit bauernschlauen Binsenweisheiten beglückt und tappsig in jede Kamera grinnst. In einem "unabhängigen" Tibet würde es mindestens genauso viele Menschenrechtsverletzungen geben, es genauso undemokratische zugehen. Lisa Simpson glaubt natürlich dass, alle sich hippiemäßig lieb haben und den ganzen Tag lächelnd singen.
POWER TO THE PEOPLE...


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Hyäne Hyäne PM senden PM senden verfasst: 25.04.2008, 15:17
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19.11.08

Ja für die Konkurrenten Chinas ist das natürlich ein gefundenes Fressen,wenn sezessionistische Bewegungen stärker werden und somit eins der wirtschaftlich stärksten Regime schwächen.Ist einfach alles totale Scheisse: China,Tibet,Dalei Lama,Olympia,Deutschland...(diese Liste lässt sich endlos fortführen).
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scraper scraper PM senden PM senden verfasst: 25.04.2008, 17:16
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21.11.08

war irgendwie klar, dass das jetzt wieder hoch kommt...
sieht man mal wieder wie Politiker immer nur ihr eingenen Vorteil drin sehen.
seit über 50 Jahren gibts schwerwiegende Probleme dort, und jetzt schlachtens alle wieder aus.

War Klar... seitdem klar war, dass die olympischen spiele in China stattfinden.


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EgonOhlsen EgonOhlsen PM senden PM senden  |  Webseite WWW verfasst: 25.04.2008, 18:55
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21.11.08

Was ist das denn für ein Tibet-Bashing? Seit ihr Punker oder Staubsaugervertreter? Etwas mehr Pfeffer bitte. Die tibetischen Pazifisten hängen in Tibet die chinesische Minderheit auf und im TV seh' ich nur diesen verkalkten Hippie, peinliche Protestaktionen und ein China-Bashing. Macht das denn niemanden sauer?



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Hyäne Hyäne PM senden PM senden verfasst: 25.04.2008, 22:58
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19.11.08

Na klar macht das einen sauer genauso wie die ständigen Todesurteile in China,das Menschen dort für umgerechnet 100euro im Monat in Käfigen wohnen "dürfen" usw.Was willste denn hören und was bitte schön erwarteste von deutscher Medienscheisse?Klar die zeigen nur das was se wollen und nen tibetischer Lynchmob gehört nunmal nicht dazu.Übrigens kann ich mich nicht erinnern, dass ich mich einmal nicht aufgeregt hab als ich Nachrichten gesehen hab.
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DeLarge DeLarge PM senden PM senden verfasst: 26.04.2008, 03:05
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27.05.08

Jah, ohne die olympischen Spiele wäre diese Sache sicher nicht so sehr in den Medien vertreten. Ist ja auch echt spannend, ob der Schäuble jetzt nun nach China reist, oder nicht. Wirklich. Jeden Tag warte ich nur auf die Berichterstattung, wo wieder dieser Fackellauf gestört wurde... wirklich. Das trägt wirklich zum Diskurs bei, die Olympioniken mit Flaschen zu bewerfen, bin ich voll (dafür) (sorry, kleines unpassendes Wortspiel ^^)...

Was war das Thema? Ah ja genau. In einem Monat, oder spätetsens, wenn die Spiele vorbei sindl, interessiert das eh wieder keinen. So wie mit Burma, Ein plötzlicher großer Aufschrei und dann -- Stille...
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DeLarge DeLarge PM senden PM senden verfasst: 26.04.2008, 03:15
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27.05.08

Wie? China-Bashing. Schreib mal deutsch, das versteh ich grad nicht so recht... icon_confused
Wenn du das so meinst, wie ich das grad versteh - auch, wenn ich mir nicht so sicher bin, da hier jeder Buchstabe doppelt abgebildet zu sein scheint... - dann schlägst du dich hier auf die Seite Chinas?

Neee, da kann ich nich für sein. Das was die Chinesen hier mit Tibet betreieben ist systematischer Genozid. Und der Dalai Lama is viel zu nett und tolerant der chin. Regierung gegenüber. Er könnte schon mal deutlicher werden in seinen Äußerungen, auch, wenn er sonst jede Gewalt ablehnt...
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EgonOhlsen EgonOhlsen PM senden PM senden  |  Webseite WWW verfasst: 26.04.2008, 12:08
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21.11.08

Ja genau, auf die Seite Chinas.....
Der Thread heißt Fuq Tibet. Also alles was Tibet schlecht macht, kommt hier rein:

Der Dalai Lama wurde 1935 als Sohn einer wohlhabenden Bauernfamilie im Nordosten Tibets geboren, seine Muttersprache ist chinesisch. Im Alter von zwei Jahren wurde er als Reinkarnation, also Wiedergeburt des 13. Dalai Lamas „erkannt“ und infolgedessen als legitimer Nachfolger und 14. Dalai Lama inthronisiert. Die Prozedur dieses „Erkennens“ kann getrost als völlig irrsinnig bezeichnet werden. Aufgrund der Kopfneigung seines verstorbenen Vorgängers, der im Totenbett angeblich nach Nordosten blickte, war man sich klar, dass man in dieser Richtung nach dem neuen Babygottkönig würde suchen müssen. Irgendein orakelnder Priester hatte dann noch einige Eingebungen und Halluzinationen, die man ebenfalls geographisch deutete, man schickte einen Suchtrupp los und schwuppdiwupp: schon hatte man einen niedlichen kleinen Gottkönig gefunden. Seitdem ist der Dalai Lama, mit bürgerlichem Namen Lhamo Dhöndup, geistiges und weltliches Oberhaupt des tibetischen Volkes, zumindest stört sich niemand daran, dass er sich selber dafür hält.
Der heutige tibetische Lamaismus der „Gelbmützen“ hat mit dem „ursprünglichen“ Buddhismus, wie er sich aus diversen, über 2000 Jahre alten Schriften rekonstruieren lässt kaum etwas gemein. Er steht vielmehr einen großen Teil der Grundideen des Buddhismus diametral gegenüber. So sind für den tibetischen Lamaismus eine extreme Heiligenverehrung, die Vorstellung von einem transzendenten Wesen (Gott), Priesterschaft, Hölle- bzw. Paradiesglauben und die Integration zahlloser archaischer Dämonen- und Geistervorstellungen charakteristisch.
Zu keinem Zeitpunkt konnte der tibetische Lamaismus nur als spirituelle Angelegenheit verstanden werden, im Gegenteil: bereits die Herausbildung der Gelbmützen-Sekte im 15. Jahrhundert war das Resultat brutaler Rivalitäten verschiedener mönchischer Gruppen, die um wirtschaftliche und ökonomische Macht rangen und dabei keineswegs allzu viel Toleranz und Mitgefühl an den Tag legten: Mord und Totschlag waren an der Tagesordnung beim Weg zum Machtmonopol. Der Lamaismus war nie einfach eine Glaubensrichtung sondern immer auch ein Herrschaftssystem, eine Art feudale Theokratie, in der die Klöster das Sagen hatten und die Bevölkerung auf grausamste Art und Weise ausbeuteten. Das Leben der großen Mehrheit der Bevölkerung war unter der Herrschaft der Gelbmützen durch ein unbeschreibliches Ausmaß an Elend, Willkür und Ahnungslosigkeit geprägt. Es gab keinerlei Sozial-, Gesundheits- oder Bildungssystem, die Alphabetisierungsquote lag bei zwei (!) Prozent und das Rechtssystem, das auf Dschingis Khan zurückging, war so barbarisch, dass noch bis in die 50er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts das Abtrennen von Gliedmaßen oder das Abziehen der Haut bei lebendigem Leibe geläufig waren. Die Mönche, die etwa zwei Prozent der Bevölkerung ausmachten, kontrollierten jeden Teilbereich der Gesellschaft, die meisten anderen Menschen lebten als Leibeigene oder Sklaven und hatten keinerlei Handhabe gegen die Lamas. Diese unmenschlichen Zustände rechtfertigten und festigten die Priester durch Versatzstücke buddhistischen Glaubens, wie etwa die Karmalehre, die besagt, dass jedwedes Unheil und Leid selbstverschuldet ist. Als schlimmste Sünde galt es, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen; jede Form von Unglaube oder Ungehorsam gegenüber der Lamadespotie führte den Lamas zufolge direkt in verschiedene Höllen, wo unendliche Schmerzen auf die Häretiker warteten.



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DeLarge DeLarge PM senden PM senden verfasst: 26.04.2008, 14:05
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27.05.08

Hm, woher beziehst du deine Informationen. Hätte da gerne ne Quelle zu.

Aber ganz abgesehen davon ist Chinas vorgehen nicht richtig. Genozid stimmt natürlich nicht (hatte ich oben geschrieben). Aber es wird trotzdem systematisch versucht das tibetische Volk, die Kultur auszumerzen.
Außerdem ist das keine einfache Sezession, sondern es ging ja die illegitime Annexion durch China voraus.
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Admin Admin PM senden PM senden verfasst: 26.04.2008, 17:29
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15.11.08

Zitat
Colin Goldner - Bewußtsein ohne Gehirn?

Nicht erst im Jahr 2008 sonnen sich deutsche Spitzenpolitiker im Glanz seiner Heiligkeit, des Dalai Lama. Colin Goldner beschrieb das Phänomen bereits in KONKRET 9/2000

Zugegeben, der Mann ist ein Phänomen. Dutzende von Büchern sind über ihn geschrieben und Filme gedreht worden, ganzen Generationen und Kontinenten gilt er als Inbegriff von Friedfertigkeit, Güte und in stoischem Gleichmut ruhender Erkenntnis. Er rage, wie es in einer der zahllosen Hymnen über ihn heißt, über die Menschheit hinaus "wie der Himalaya über alle anderen Gipfel unseres Planeten: zeitlos, gigantisch, respektvoll, tolerant, geduldig, bescheiden, schlicht, humorvoll, herzlich, sanft, geschmeidig, erdhaft, harmonisch, transparent, rein und immer wieder lachend und lächelnd". Die Rede geht, unschwer zu raten, um den Dalai Lama, Gottkönig Tibets, der, wie es weiter heißt, "in einer Welt der Böswilligkeit, des Materialismus und der Korruption den guten Willen, die Sphäre des Geistes und die Lotosblume der Reinheit" repräsentiere, "im Wirbel der Nichtigkeiten und der Hektik den Sinn und die Ruhe und die Festigkeit". Und so fort, ohne Ende.

Ein Phänomen ist der Mann, weil er all das eben gerade nicht ist. Und weil, wie weiland in Andersens Märchen von den neuen Kleidern des Kaisers, niemand sich zu sagen traut, daß Seine Heiligkeit, Oberhaupt der Gelbmützen und ozeanischen Weistums gepriesen, parbleu!, einen Stuß daherschwatzt, daß die Lichter ausgehen. Kaum ein Satz, den er zum besten gibt - sieht man von jener Handvoll Spruchblasen ab, die Petra Kelly ihm eintrichterte - , enthält auch nur ein Gran Sinn: "Daß Erscheinungen unter letztgültiger Analyse nicht gefunden werden können, zeigt an, daß sie nicht wirklich existieren. Da sie leer sind in bezug auf die konkrete Existenzweise, in der sie erscheinen, ist klar, daß sie im Kontext und Wesen der Leere in bezug auf inhärente Existenz existieren. Daß etwas nicht gefunden werden kann, heißt also, daß es nicht nicht existiert, sondern daß es nicht wirklich existiert." Derlei Erkenntnis, so die große Leuchte der Weisheit, sei freilich nicht innerhalb eines einzelnen Menschenlebens zu gewinnen. Es bedürfe Tausender aufeinanderfolgender Leben über eine Spanne von "Trillionen und aber Trillionen von Jahren", um in solch schwindelnde Höhen des Geistes vorzudringen.

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scraper scraper PM senden PM senden verfasst: 26.04.2008, 21:57
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21.11.08

warum erinnert mich diese große Beispielerkentnis an so Filme wie "Halfbaked","Up in Smoke", etc...

Der Text bestätigt mir nur noch mehr, dass der Typ dauerstoned is...
Cool, das man im Bekifften Zustand über Frieden predigen kann^^


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EgonOhlsen EgonOhlsen PM senden PM senden  |  Webseite WWW verfasst: 27.04.2008, 13:49
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21.11.08

Meinst du jetzt den Dalai Lama oder DeLarge?


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scraper scraper PM senden PM senden verfasst: 27.04.2008, 21:22
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21.11.08

dalai lama natürlich...



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DeLarge DeLarge PM senden PM senden verfasst: 27.04.2008, 22:13
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27.05.08

Ich kiffe nicht...

Die Filme kenn ich übrigens nicht... erzähl mal was zu! Büddö.
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scraper scraper PM senden PM senden verfasst: 28.04.2008, 14:38
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21.11.08

Halfbaked is n film von Dave Chapella, oder so ähnlich... n amerikanischer schwarzer comicer, der s irgendwie schaft gleichzeitig schwarze und weiße menschen zu verarschen...

Der film handelt von vier freunden die alle ständig zusammen kiffen. der eine is n hippi der andere Kindergärtner, dave is ne putzkraft usw.
Naja, der ganze film handelt eigentlich nur vom Kiffen, darauffolgenden Flashs und wie man sich gras besorgt, und vertickt.
Up in smoke, handelt eigentlich vom gleichen, allerdings sind verschiedene Drogensorten drinn, und davon abgesehn, isses schon n bissle länger her, das ich ihn gesehen hab...
es geht glaub ich u.a. um n Lastwagen der aus Koks besteht, und am ende fackelt der ab und die ganze stadt is bekifft.

Zwei sinnlose filme, von denen man höchstens einen anschauen sollte icon_biggrin icon_biggrin


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