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Antiamerikanismus |
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Fingerwundschreiber
Beiträge: 168
Status: offlineletzter Besuch: 21.11.08 |
ich denk, Hyäne hats ganz gut formuliert. des weiteren ein gefühl von "nicht mögen" gewisser Politiker und Parteien, sowie gewissen Traditionen oder auch gewissen Bevölkerungsteilen. Das Chaoskanal Team wird deswegen immer ärmer, weil es soviele Therapien bezahlen muss... für alle die, die diesen Witz nich geblickt haben. Ich seh hier nur einen, der ma ne Therapie gegen unfundierte Therapieverordnungen bräuchte. Willst du eigentlich bestreiten, dass es schlechten Resultate amerikanischer Politik gibt? editiert von: scraper, 13.04.2008, 12:28 Uhr |
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Webmaster
Beiträge: 1819
Status: offlineletzter Besuch: 15.11.08 |
Ah ich verstehe... |
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2-Finger-Tipper
Beiträge: 91
Status: offlineletzter Besuch: 05.11.08 |
Erstmal bleibst du den Beweis schuldig, welche/s Resultat/e du schlecht findest. Aber nun gut. Bin ja gnädig und will wenigstens im I-net den Aufklärer spielen. In der Realität hätt ich dich längst auf die Couch geschickt Meinst du vielleicht die Nicht-Umsetzung des Morgenthau-Planes? Das kann man ihnen gewiss vorwerfen Meinst du vielleicht das späte Eingreifen gegen den weltweit grassierenden islamischen Faschismus? Das kann man ihnen gewiss vorwerfen Meinst du vielleicht ihre Inkonsequenz gegen und Duldung von Schurken-Staaten? Das kann man ihnen gewiss vorwerfen Kurz und knapp also: Die USA könnten konsequenter vorgehen und old europe und die UNO links liegen lassen. Sie werden aber ja vom Schandfleck old europe mit seiner Appeasement-Politik gebremst. editiert von: serum, 13.04.2008, 13:28 Uhr |
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2-Finger-Tipper
Beiträge: 126
Status: offlineletzter Besuch: 19.11.08 |
vielleicht meint er mörderische Kriege, skrupellosen Protektionismus,Rassismus,Folter,Todesstrafen,extreme Privatisierungen in allen Bereichen die tausende Menschen ins Elend stürzen,Umweltzerstörung,Atombombe,und Terror gegen all jene die das nicht so einfach hinnehmen wollen:da hätten wir Terror gegen Gewerkschaftler,Unterstützung von Paramilitärs usw. | |
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2-Finger-Tipper
Beiträge: 83
Status: offlineletzter Besuch: 21.11.08 |
Ich finde die Resultate des Irak-Krieges schlecht: - Hussein war kein Islamist, er war Despot. Und ohne ihn werden die Islamisten im Irak immer stärker. Desshalb hat man ihn im Golfkrieg doch an der Macht gelassen. - Der Iran ist jetzt das stärkste Land in der Region. Und durch Ahmadinedschads Rumpolterei wächst die antiwestliche Stimmung weltweit. - Militärisches Eingreifen in dieser Region gefährdet die Sicherheit von Israel. Kann der USA am anderen Ende der Welt aber egal sein. - Diese ganze Scheisse am Anfang, von wegen Massenvernichtungswaffen, macht den Westen unglaubwürdig und steigert die antiwestliche Stimmung noch mehr. Der Irak-Krieg war antiamerikanisch Und was war denn das Ziel? Einen Schurkenstaat zu beseitigen und Demokratie einführen? Marktwirtschaft funktioniert nur in Marktgesellschaften. Und das ist der Irak nicht. |
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Fingerwundschreiber
Beiträge: 168
Status: offlineletzter Besuch: 21.11.08 |
@hyäne: Genau das meinte ich. Seh ich jetzt nich ganz so. Die Islamisten im Irak sind durchaus lauter wie früher (bombenattentate auf Zivilisten), jedoch muss man klar zwischen den Wiederstandskämpfern unterscheiden (z.T. Bombenattentate auf Amis), allerdings werden sie glaub ich kaum stärker, da sie mehr oder weniger verzweifelt alles in die luft jagen, was geht. Sie sorgen für mehr aufruhr. Ist ihnen aber bekanntlicher Weise überhaupt garnicht egal. USA unterstüzt Israel fast in allen Punkten. Vielleicht Israel sogar der einzige Grund, warum die USA noch keinen Schlachtplan gegen den Iran haben Haste da zufällig n Wort verwechselt? Wenn nich, erklär doch bitte ma. Jaja, der Preis der Freiheit (=Demokratie die frage is, ob das das ziel war, oder nich doch der Benzinpreis... Freiheit ist seinem eigenem Volk billigen sprit bieten zu können, koste es was es wolle... |
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2-Finger-Tipper
Beiträge: 83
Status: offlineletzter Besuch: 21.11.08 |
Scraper, du hast mich missverstanden. Sorry! Der Irak-Krieg war antiamerikanisch, weil er den "amerikanischen Interressen" widerspricht. Hussein war ein mieses Arschloch, aber im Gegensatz zu islamisch geprägten Ländern fortschrittlich. In einer Miliärdiktatur, in der nur die Cops kontrollieren, kannst du dich viel besser selbstverwirklichen als in einer islamischen Gesellschaft, in der dich alle kontrollieren. Und deine "Widerstandskämpfer" sind z.B. solche Kontrolleure, die dir ganz ohne Diktator den Schwanz abschneiden, wenn du ner Frau hinterher kuckst. Und ich weiß auch, dass die USA sich für Israel einsetzt. Das meinte ich ja z.B. damit, dass der Irak-Krieg antiamerikanisch war. Aber ich versteh' das bei dir mit dem Schlachtplan gegen den Iran nicht. Israel ist der einzige Grund, warum die USA noch keinen Schlachtplan gegen den Iran haben??? Die USA haben doch Israel mal davon abgehalten den Iran platt zu machen... |
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Fingerwundschreiber
Beiträge: 168
Status: offlineletzter Besuch: 21.11.08 |
ok, des mit dem antiamerikanisch hab ich jetzt geblickt. Auch wenns nur z. T. stimmt. Im Irak gehören inzwischen knappe 300 000 Menschen wiederstandsbewegungen an. und das sind garantiert keine Idioten, die nixs besseres zu tun haben, als auf die eihaltung ihrer religion/ehre/was auch immer zu achten, sondern vor allem frustrierte Menschen, die keine Lust mehr auf diesen Kriegszustand haben. Wenn die USA einen Krieg gegen den Iran beginnen würden. Und der Iran hat tatsächlich Atombomben, wie es die Amis behaupten. Wo würden sie die USA am meisten/besten treffen? in der annahme, dass sie keine Möglichkeit haben, ziele in der USA zu beschießen. Naja, aber das thema is schon bisschen veraltet (also ich mein jetzt iran), und es war mehr n unbedachter einwurf wie ne Feststellung. |
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