Okt 20 2008

31.10.08 - 2 Floor Halloween Party

Tag: Termineadmin @ 16:21

1. Floor: EBM, Dark Wave, D’n'B
2. Floor: Ska, Reagge, Punk

Außerdem gibt’s Cocktails, Pizza, sowie alkoholische und non alkoholische Getränke.
Wer verkleidet kommt, kriegt einen Cocktail umsonst.

Einlass ab 20 Uhr
Eintritt 2 Euro


Aug 19 2008

19.09.08 - Konzert mit Enraged by Beauty, Eyes Turn Black, Cambodia & Amentet

Tag: Termineadmin @ 20:04

Enraged by beauty + Eyes turn black + Cambodia + Amentet

Update: Support steht jetzt fest

Einlass: 19:00 Uhr

Eintritt: 5 Euro


Aug 19 2008

12.09.08 - Konzert mit Slaves Under Machine Gods, Dawn After Death & Detractor

Tag: Termineadmin @ 20:02

Slaves Under Machine Gods + Dawn After Death + Detractor

Einlass: 19.45 Uhr

Eintritt: 4 Euro


Aug 07 2008

04.10.08 - Konzert mit We Once Loved & False Friend & Sick Agenda

Tag: Termineadmin @ 17:06

We once loved + False Friend + Sick Agenda


Aug 07 2008

25.10.08 - Konzert mit KSM40 & Eiltank

Tag: Termineadmin @ 16:59

KSM40 + Eiltank


Jul 31 2008

Soli-Party am 01.08.08

Tag: Termineadmin @ 17:24

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Jul 31 2008

Konzi am 15.08.08

Tag: Termineadmin @ 17:22

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Jul 31 2008

Neue Öffungszeiten

Tag: Allgemeinadmin @ 17:16

Hi Leute,
da wir in den nächsten Wochen alle sehr beschäftigt sind, können wir in nächster Zukunft leider erstmal nicht mehr 6 tage die Woche offen haben.
Ich hoffe ihr könnt das verkraften…

Die neuen Öffungszeiten sind wie folgt:
Donnerstag - Samstag von 16:00-21:00 Uhr
Ska


Jul 31 2007

SZ - “‘Man kann uns nicht einfach raussetzen’”

Tag: Presseschauadmin @ 17:11

Artikel aus der Saarbrücker Zeitung vom 28.07.07 (Lokalteil Homburg - S. C1).

Jugendliche aus dem Homburger Jugendzentrum waren am Freitagnachmittag zu Gast in der Redaktion

Die Jugendlichen, die in Homburg das autonome Jugendzentrum betreiben, wehren sich. Sie wollen nicht, dass die Stadt ihnen das Gebäude wegnimmt, ohne wenigstens neue Räume anzubieten. Sie fürchten um die Zerschlagung ihrer Strukturen.

Von SZ-Redakteurin Christine Maack

Homburg. Wie soll es mit dem Homburger Jugendzentrum weitergehen? Am Freitag waren Sofie Burger, Sergio Cicciari, Florian Meyers und Johannes Grunert vom Homburger AJZ (Autonomes Jugendzentrum) zu Gast in unserer Redaktion.

Mit dabei war auch Theo Koch, Geschäftsführer von Juz United, dem Verband saarländischer Jugendzentren in Selbstverwaltung. Zwei Dinge sind bei dem Gespräch klar geworden: Die Jugendlichen wollen weiterhin einen Treffpunkt haben, an dem sie unter sich sein können. Und sie können es der Stadtverwaltung nicht verzeihen, dass sie nicht schon seit zwei Jahren, seitdem die Baufälligkeit des Gebäudes hinterm Güterbahnhof thematisiert wurde, für Ersatz gesorgt hat.

„Wir brauchen kein tolles neues Gebäude,“, ärgert sich Sofie, „wir wollen entweder da bleiben, wo wir sind, oder Ersatz haben. Aber uns einfach raussetzen und nichts haben, das geht nicht.“ Auch Johannes Grunert kann darüber nur den Kopf schütteln: „Sollen wir vielleicht in der Innenstadt an den Brunnen sitzen?“

Verbitterung ist zu spüren – und Politikverdrossenheit. Man werde von den Parteien nicht ernst genommen. „Warum können die nicht verstehen, dass wir uns selbst organisieren und eine Art Heimat für viele Mitglieder bedeuten?“ fragt Sofie. Und sie erzählt von jungen Leuten, die ,,zu Hause Stress haben“, und die froh seien, an Tagen wie Heiligabend eine Bleibe unter Gleichgesinnten im AJZ zu finden. „Das Juz ist ein Abbild unserer Gesellschaft“, sagt auch Theo Koch, „da sind Studenten, Schüler, Auszubildende drin. Manche wollen reden, sind allein, manche
haben es zu Hause nicht so schrecklich harmonisch. Hier können sie sich engagieren und werden angenommen.“ Natürlich seien auch im Homburger AJZ Leute dabei, „die wir nicht so toll finden“, sagt Sergio, „aber wir können nicht für alle gerade stehen.“ Und grölende junge Leute, die sich in der Straße erbrechen? „Na ja, das muss nicht sein“, räumt Johannes Grunert ein, „Betrunkene wollen wir nicht. Die setzen wir auch aus dem Juz raus, bis sie wieder normal sind.“ Halten sie das Gebäude denn nicht für verdreckt? „Auf keinen Fall! Wir haben in Eigenarbeit kürzlich erst alles neu gestrichen“, erklärt Sofie, „natürlich ist es nach unserem Geschmack bemalt. Da liegen nun mal keine Häkeldeckchen herum.“ Wenn die Stadt über betrunkene Juzler schimpfe, müsse sie konsequent sein, zum Beispiel am Rosenmontag, fordert Florian Meyers: „Da wird auf der Straße nur gesoffen, und das duldet die Stadt ausdrücklich.“ Ebenso das Bockbierfest: „Da geht es doch nur ums Kampftrinken. Das ist gesellschaftlich akzeptiert, da gehen die Politiker sogar hin und unterstützen das Trinken. Was soll das?“ Die Jugendlichen hoffen nun, dass sie für eine Übergangszeit wenigstens die untere Etage ihres Gebäudes behalten können.

In die anderen Jugendräume der Stadt wollen sie nicht einziehen. „Die haben ja ganz andere Konzepte mit der Eingliederung von Migrantenjugendlichen und so. Das hat mit uns nichts zu tun“, betont Sofie. Außerdem seien sie in diesen Räumen nicht willkommen. Im übrigen seien die meisten Juzler ab Mitte 20 ohnehin in bürgerlichen Berufen tätig: in Arztpraxen, Handwerksbetrieben oder in Berlin – wie Astrid Klug als Staatssekretärin.


Jul 31 2007

Lokalzeitung Kaiserslautern - “Homburger Verwaltung will alternatives Jugendzentrum vorerst dulden - Renovierung steht an - ‘Wir bleiben im Gespärch’”

Tag: Presseschauadmin @ 17:11

Artikel aus der Internetzeitung “Lokalzeitung Kaiserslautern” vom 28.07.07.

Das Homburger alternative Jugendzentrum am Güterbahnhof wird in den nächsten Wochen nicht geschlossen. Das versicherte die Pressestelle der Stadtverwaltung Homburg gestern. Einige Jugendliche hielten das AJZ seit ein paar Tagen besetzt, nachdem Jugend-Beigeordneter Rüdiger Schneidewind angekündigt hatte, daß das Gebäude stark renovierungsbedürfig ist und geschlossen werden soll. Die Untere Bauaufsicht (Bauamt) riet zur Schließung wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen (Dach, kein 2. Ausgang, feuerwehrtechnische Bestimmungen nicht erfüllt u.a.).

Die Renovierungskosten belaufen sich auf ca. 200.000 Euro. Die Stadt will Angebote einholen, um genaue Kalkulationen auf dem Tisch zu haben. Diese Zeit soll genutzt werden, um mit den Jugendlichen des AJZ auf eine sachliche Ebene zu kommen, so das Rathaus. Die kommenden Wochen im AJZ seien eine Art Duldungsphase: wenn etwas passiert, trage die Stadt die Verantwortung, so Pressesprecher Kruthoff in der Saarbrücker Zeitung.

Die Jugendlichen hatten bei einem Pressetermin vor Ort angeboten, das Erdgeschoss selber zu renovieren in Eigenregie. Die Haupt-Gebäudemängel befinden sich wohl im Dachbereich, daher wollten die AJZler die obere Etage absperren. Beim Pressetermin kündigte Beigeordneter Schneidewind an, man bleibe mit den Jugendlichen im Gespräch.


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