Berliner Institut für Faschismus-Forschung und Antifaschistische Aktion e. V.  Vorstand: Dipl.-Psych. Peter Kratz
 Jede Verwendung der Texte und der Abbildungen auf dieser Internet-Seite unterliegt dem Urheberrecht. © 2008 by BIFFF... e.V.  und/oder P. Kratz

 
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Update 2008-11
 

* 11/08 
O. K., wir lagen völlig falsch --
un jätz?
 


Rassismus besiegt! Schwarze wählten Obama:

Bronx: 88 Prozent; Baltimore: 88 Prozent; Prince George's (Maryland): 89 Prozent; District of Columbia: 93 Prozent.









* 10/08 

Fascism Time International
Herbstmode im Nacktscanner: Die Krise der Finanzmärkte beflügelt das Recycling von autoritären Herrschaftskonzepten und ablenkenden Jagden auf Sündenböcke. Doch offener Terror ist heutzutage nur ein unnötiger Ausrutscher.

Alle an einem Strang, alle in einem Boot, keine Parteien mehr, nur noch Opfer anonymer Spekulanten: Die Gesellschaften formieren sich freiwillig, die Parlamente entmachten sich vollständig zugunsten der Rackets. Die zu vernichtenden Heuschrecken sind zwar ausgemacht, existieren aber nur virtuell -- eine Blutspur wird es nicht mehr geben, trotz der Terror-Hetze aus der Lafontaine-Partei gegen individuelle Kapitalisten.  Biologismen und Rassismen sind zwar längst re-implementiert in die gesellschaftlichen Debatten, dienen aber nur noch der Ideologie - als Bewusstseins-Kleister, an dem die Krisenopfer bei ihren Fragen nach dem Warum kleben bleiben -, nicht mehr der unkapitalistischen physischen Ausgrenzung wichtiger Konsumentenfraktionen. Und nur noch ein paar letzte Liberale erinnern zaghaft an 1931/32.


*

"Formierte Gesellschaft" 
Ein damals als "Faschismus leicht" heiß umstrittenes Herrschaftskonzept der deutschen Konservativen aus den 60er Jahren gewann Land mit Hilfe der SPD der 80er und 90er Jahre und ist heute hegemonial.

Ein Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" von Peter Kratz (1995). 

 
*

Die Bourgeoisie verbrennt wieder ihre Fahnen 
Ein Text von Hartmut Meyer zur Erklärung der Interessen an Faschismus und Neofaschismus 

Vortrag gehalten 1986 auf einem Seminar des "Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)" über Neokonservatismus und "Neue Rechte", als der BdWi noch nicht Lafontaine und seine deutschen Volksgenossen untersützte

 
*
UPDATE 11/08 
Brooklyn Views 
Revolution und Alltag 2008 

Nirgends außerhalb Frankreichs ist man so stolz auf  seine revolutionäre Tradition gegen die Tyrannei wie in den USA. Doch so manche Verheißung des Unabhängigkeitskrieges von 1776/83, den man im Mutterland der modernen Revolution ganz ungeniert "Revolutionärer Krieg" nennt, und einer seiner Hauptschlachten, des (verlorenen) Battle of Brooklyn vom August 1776, blieb bisher unerfüllt.


Omen-Buttons auf einem Info-Tisch der Obama-Kampagne am 30. September 2008 an der Fulton Street im Bankenviertel von Lower Manhattan:





Kaum gibt's Sturm an der Wall Street, verbrennt die Bourgeoisie wieder ihre Fahnen: Die Rackets wollen ohne lästige Verteilungsdebatten selbst entscheiden. "Parteienzank" wird ausgeschaltet, Bill of Rights hin oder her.
 

Straßensperren, Panzerwagen, schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen und Stahlhelmen sichern zur Zeit die Straßen um die New York Stock Exchange --
 vor wem eigentlich?
Die Presse zeigt diese Bilder nicht, das BIFFF... hat sie (mehr im Text):




Böse Frucht eines Beinahe-Verhängnisses für Unsere Gute Frau Freiheit: Brooklyns Melonen, heute so beliebt wie bei den räuberischen Briten 1776.

   

* NEU 09/08 
Berlins renommierte Charité jetzt auch wegen Hirschfeld-Ausstellung in der Kritik 
Die Nazi-Bezüge des "Sexualforschers" Magnus  Hirschfeld werden verschwiegen

Unter vielen anderen Querverbindungen ließ sich der Eugenik-Politiker Magnus Hirschfeld seine Weltreise 1930/31 von dem deutsch-amerikanischen Nazi George Sylester Viereck mit organisieren, mit dem er eng befreundet war und der in den USA wegen Nazi-Propaganda inhaftiert wurde. Die Berliner Hirschfeld-Apologeten wollen es nicht wahrhaben: Ihr Idol war ein eugenischer Rassist, der nicht nur Menschen mit "Behinderungen", "Alkoholiker" und "Asoziale" mit Fortpflanzungs-Verboten belegen wollte, sondern auch Homosexualität als "natürliches" Mittel zur "Ausmerze" angeblich lebensunwerten Lebens aus der Keimbahn der menschlichen Evolution ansah. Eugenik statt sexuelle Emanzipation war sein Motiv.

 
* 
Mitautorin der Charité-Ausstellung steht selbst weit rechts 
Medizinhistorisches Museum der Charité Berlin verschweigt auch dies

Die Literaturwissenschaftlerin Marita Keilson-Lauritz, die im Sommer 2008 als Mitautorin der Hirschfeld-Ausstellung des Medizinhistorischen Museums Berlin der Charité auftritt, verteidigte den falschen Germanistik-Professor und Rektor der RWTH Aachen, Hans Schwerte, der in Wahrheit der SS-Offizier Hans Ernst Schneider aus der SS-"Kultur"-Organisation "Ahnenerbe" gewesen war, nach dessen Enttarnung und griff die SPD-Regierung Nordrhein-Westfalens massiv an, weil sie dem Nazi-Betrüger seinen Professoren-Titel und den größten Teil der Pension aberkannt hatte.
 
 
*  
Keine Idole der Emanzipation, sondern Vorbereiter rassistischer und eugenischer Verfolgung  
Aus den Forschungen des BIFFF... zu
Magnus Hirschfeld und seinem Berliner "Institut für Sexualwissenschaft"

In einem groß angelegten Projekt arbeitet das BIFFF... die bisher nicht beachteten rechtsextremen Hintergründe der Berliner "Sexualwissenschaftler" Hirschfeld, Kronfeld, Hodann u. a. auf. Sie waren allesamt eugenische Biopolitiker.
 
 
* 
Vom Antisemitismus zur Homophobie 
Über Hirschfelds Mitarbeiter Arthur Kronfeld  

Der leitende Arzt am "Institut für Sexualforschung" Kronfeld war Anhänger des antisemitischen Philosophen Jacob Friedrich Fries (Teil I des Textes, hier online), wurde als Jude von Nazi-Deutschland verfolgt und agitierte aus dem Moskauer Exil als homophober Politiker gegen die angeblich "degenerierten" und "homosexuellen" Führer der NSDAP (Teil II, in Vorbereitung).
 
 
*  
There Is No Political Virginity in German Sexology 
Eugenics and Racism -- Biopolitics in the Name of Sexual Emancipation 

Paper written about Hirschfeld on the occasion of the EFS/DGSS congress in Berlin June/July 2000.

 
Denken in den Kategorien des "werten" und "unwerten" Lebens --
Magnus Hirschfeld beschrieb in seinem Buch "Die Sexualität des Mannes und des Weibes" von 1914 mit diesem Schema, wie er sich die eugenische Reinigung des Volkskörpers von "Degeneration" vorstellte: damit Deutschland im Kampf gegen England die stärkeren Soldaten hat, sollen "Abartige" homosexuell sein dürfen, um so die "degenerativen Züge" aus der Keimbahn des Volkes zu entfernen. Andererseits glaubte er, "die Natur" habe deshalb die Homosexualität erfunden, um die "degenerativen" Tendenzen der menschlichen Evolution aus der Keimbahn auszuscheiden, weil diese sich bei den Homosexuellen sammeln würden. Pflanzten sich diese unter dem Zwang zum heterosexuellen Leben (wie dem damaligen Strafgesetz des § 175) fort, so verbreiteten sie auch die "Degenerationen" unfreiwillig weiter im Volkskörper:
 
 
 
Der eugenische Rassist ergötzt sich --
Hirschfelds "Idealtypen" von "Vollmann" und "Vollweib" aus seinem Buch "Geschlechtskunde", Band 4, erschienen 1930. Wer nicht so aussieht, darf sich am besten gleich verstecken:
 
 
 
Von Blümchen und Bienchen -- 
Dem in der Medizinwissenschaft zeitlebens verlachten "Sexualforscher" Hirschfeld, der nie an einer Hochschule lehrte, aber an privaten tödlichen Menschenexperimenten zur Umwandlung Homosexueller in Heterosexuelle beteiligt war und auch betrügerische "Potenzpillen" herstellte und teuer verkaufte, widmet Berlin gegenüber dem Bundeskanzleramt an der Spree, gegenüber seinem alten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten Institutsgebäude, eine Uferpromenade:
 
   

* 
10 Jahre BIFFF...  e. V. 
Wowereit verweigert Grußwort 

Grußworte hat Wowi für dies und das, vor allem dann, wenn Sex und Gewalt zusammen kommen, wie beim "Folsom Europe"-Straßenfest, das gleich nach einem Jahr mit dem berühmt-berüchtigten "Lebensfreude pur!"-Grußwort geehrt wurde. Das BIFFF... geht dagegen leer aus.
 

* 
"Ein eher zweifelhafter Ruf" 
Dokumentation des Wortprotokolls 

Was der Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus über das BIFFF... sagte.
 

*  UPDATE 09/08 
Das war's 
mit Klaus Wowereits Karriere 

Das Ende kam am 23. Mai 2008 (deutscher  Verfassungstag), nachdem der Anfang vom Ende schon am 1. September 2005 (Weltfriedenstag) begonnen hatte. Denn ein Politiker, der seine Regierung nicht zum Bekenntnis zur Europäischen Union führen kann, wird ebenso wenig Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wie einer, der sich für die Verbindung von Sex und Gewalt einsetzt.

 

*  UPDATE 09/08 
"Kanzlerkandidat"? 
... und nicht vergessen! Die Freak-Show des Wowereit-Senats als internationaler
Spaß-Motor
 
Von Wolf über von der Aue und Körting bis zu Knake-Werner und Sarrazin: bei "dumbest ideas" und "idiotic speaches" führt der Wowi-Senat, noch vor Franz-Josef Strauß. Die englisch-sprachige Seite von SPIEGEL-online sieht sich im Februar 2008 veranlasst, mit bösem Spott auch an Wowis Nazi-Sado-Maso- Skandal von 2005 zu erinnern, den das BIFFF... aufdeckte. Und die "New York Times" bringt zum Stichwort "Wowereit" immer noch den Sado-Maso- Archiv-Artikel vom August 2005.

 
*  
SS ist geil! 
Das Bifff...-Flugblatt von 2005, das den Berliner Sado-Maso-Skandal - ein politischer, kein privater! - aufdeckte
 
Sex im Nazi-Look und rassistische Vergewaltigungs-Pornographie als "Lebensfreude pur", von Berlins Regierendem Bürgermeister verharmlost, begrüßt und anempfohlen.
 
 
*  
Rassist Wowereit 
Schulen für Arme und für Reiche 

Der Regierende Bürgermeister von Berlin würde seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in jede Berliner Schule schicken, vor allem nicht in solche "mit hohem Ausländeranteil".
 
 
*  
Berliner Senatskanzlei verbreitete Auschwitz-Leugnung 
Unfassbare Zustände in der Senatskanzlei  

Kriminelle Auschwitz-Leugner konnten über Monate hin ungehindert auf der Internetseite des Berliner Senats, die von Wowereits Presseamt moderiert wird, rassistische Hetze und die Leugnung der Ermorderung der europäischen Juden verbreiten. Die Redaktion des elektronischen "Gästebuches" des Senats ließ die Hetze ungehindert passieren.

 

* 
"Das schlechte Wetter machen die Juden"  
Dokumentation aus dem "Gästebuch" des Berliner Senats
 
"Die Türken mögen Deutschland erobern wollen, aber ein Stück weit werden wir dies auch zulassen." Massiver Rassismus kennzeichnete monatelang ein Drittel der Einträge im elektronischen "Gästebuch" des Berliner Senats.

 

* 
"Antijüdische Hetze auf der Internet-Seite der Senatskanzlei" 
Presseecho der BIFFF...-Aktion 

Der Tagesspiegel, Die Welt, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Rundfunk Berlin- Brandenburg ... -- alle sind entsetzt, nur die "taz" meckert.

 
 Kein Grußwort fürs BIFFF... --
trotz unseres selbstlosen Einsatzes gegen GanzRechtsAußen:
 
 
 
 
 
 
 
 
Sogar die fromme Presse macht sich lustig über zwei, die nichts mehr werden -- der Mann links wird nicht Bundeskanzler, der Mann rechts wird nicht US-Präsident (HA!), aber Wowi hat es nach langem Hampeln endlich auf Fotos für die Weltpresse geschafft, die freilich nicht mal die New York Times brachte. Der vielen als homophob geltende, in Sachen Wowi aber vielleicht sogar einmal kluge Barack Obama hatte die amerikanische Presse zu dem Wowi-Fototermin gar nicht erst zugelassen. Der Berliner "Tagesspiegel" (Screenshot unten) versah das Bild dann mit einer für Wowereits Amtsbestrebungen gar peinlichen, ironischen Unterzeile:
 

 
Wowis politisches Steckenpferd, vom BIFFF... zuerst kritisiert: die Förderung von Gewalt-Sex im Nazi-Look. SPIEGEL-online (Screenshot unten) erinnerte gern mal wieder daran, und im Archiv der New York Times ist diese "dumbest idea ever", die das BIFFF... im August 2005 bekannt machte, sowieso immer online:
 
 
 
 

 
 
Breites Presseecho für die BIFFF...-Aktion. Wenig später verließ der Verantwortliche der Senats-Homepage, Wowereits Pressesprecher Michael Donnermeyer - wie der "Tagesspiegel schrieb: Wowereites "engster politischer Vertrauter" -, "freiwillig" den Staatsdienst. Hier Ausschnitte aus "Die Welt":
 
 
Die "taz"-Schnarchnasen konnten es gar nicht fassen, dass nicht sie, sondern die BIFFF...-Antifa-Spürnasen auf den Skandal gekommen waren -- und ziemlich unsouverän karteten sie im "taz"-Lokalteil für Berlin am 24. 11. 06 noch nach:
 
   

* 
Rechtes Neuheiden-Festival mit Nazi-Runen im "SO 36" 
Skandal in linkem Kreuzberger Kulturprojekt um "Pagan Metal"-Festival

"Wenn Feindesblut vom Messer spritzt ...": Aufstachelung zum Hass, "Überfremdungs"-Phobie, Blut-und-Boden-Ideologie, blutrünstige Vernichtungsphantasien und Geschwafel von nordischem Heldentum im Stammeskrieg gegen die Bibel-Religionen bringen Black-Metal- und Pagan-Metal-Bands wie die faschistoide Gruppe "Moonsorrow" unter der Sig-Rune und dem Hakenkreuz in dem bisher linken Kreuzberger Club "SO 36". Der Festival-Veranstalter "Folter Records" lässt offen gegen Antifaschisten hetzen.
 

* 
Die Geister, die sie riefen ... 
Hetze gegen das BIFFF... in 400 E-Mails aus der Pagan-Metal-Szene 

"Ungeheuerlich, dass Ihr 'Institut' überhaupt auf deutschem Boden existieren darf!" Die straff organisierte, schnell mobilisierbare Nazi-Neuheiden- Szene macht mobil. Auszüge aus meist anonymen eMails, überwiegend mit Drohungen und Beschimpfungen gegen dass BIFFF... gespickt, die wir in einer organisierten Kampagne der rechtsextremen "Pagan Metal"-Szene nach unserer Kritik an dem "Paganfest" im "SO36" erhielten.
  

* 
Das antifaschistische "apabiz" stimmt der Kritik des BIFFF... an "Pagan Metal" im Wesentlichen zu 
... und blamiert sich trotzdem mit Unwissen über die faschistische Kritik der Bibelreligionen
 
Immer mehr kritische Presseberichte über Nazi-Tendenzen im "Pagan Metal", aber die Bands beharren darauf, beim "Abschlachten der zugewanderten Fremden" doch nur unpolitisch zu sein.
  

* 
Stasi-Postille "Berliner Zeitung" für das "Paganfest" im SO 36 und gegen das BIFFF... 
Die Querfront der Unschuldigen  

Mit Ausweisungen kennen sich die DDR-Altkader aus. Da passen sie gut zu den Neuheiden, die uns zum Beispiel schrieben: "Wünschenwert wäre doch, Sie gleich des Landes zu verweisen", so wie damals Biermann usw. In der "Berliner Zeitung", die ihr Problem mit alten Stasi-Leuten auch 2008 noch nicht bewältigen kann,  scheint zwanzig Jahre nach dem Ende des DDR-Grenzregimes der alte Geist noch wach zu sein. Und "Selbsternanntes" mögen die schon gar nicht. In der Tat wurde das BIFFF... nicht von der Stasi "ernannt".

 
Zeichen der Band Moonsorrow mit Sig-Rune in SS-Schreibweise:
 
 
 
Moonsorrow-Texte von der Internetseite der Band -
Mordhetze gegen Migranten, hier gegen christliche "Überfremdung":
 
 
Türsturz-Bemalung der verlinkten "Gilde der Runen-Ritzer" 
mit einem Zeichen ähnlich dem der NS-"Deutsche Glaubensbewegung":
 

 
 
Unschuldslämmer protestieren im Internet -
Vertreter der Bands Moonsorrow und Tyr gegen Antifa und BIFFF...: 
 

 

"Berliner Zeitung", vormals SED-Bezirkszeitung für Berlin, am 16. 04. 08:
 
   

Das viel zitierte Buch von Peter Kratz:
 
Die Götter des New Age.
Im Schnittpunkt von "Neuem Denken",
Faschismus und Romantik.
 
Dieses Grundlagenbuch linker Esoterik-Kritik wird aktuell zitiert in:
Ernst Piper: Alfred Rosenberg - Hitlers Chefideologe, München 2005
und
Karla Poewe: New Religions and the Nazis, New York London 2006
(Ernst Piper ist Leiter der Abteilung für Holocaust-Studien
am Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien
an der Universität Potsdam;
Karla Poewe ist Professorin an der Universität von Calgary/Kanada.)
 
Das Buch ist hier vollständig online.
   

*   
Kein Sex mehr mit Hitler!  
Klick-klick-klick mit illegalen Internet-Links vom Wowereit-Senat zu Hitler-Bildchen
 
Die Wirklichkeit der Berliner Sado-Maso-Welt: Die vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) politisch massiv unterstützte und seit Jahren persönlich als Landeschef geförderte Berliner Gewaltsex-Szene der "Fetisch"- und "Sadomasochismus"-Anhänger ist Teil einer Internet-Kette, die bei den offiziellen Informationsseiten des Berliner Senats beginnt und mit wenigen Klicks über die "Berlin Tourismus Marketing GmbH" und die Wowereit-Schützlinge des "Folsom Europe e. V." sowie weiteren Zwischenstationen der Internet-SM-Szene bei schwulen Neonazis endet, die Hitler-Bildchen, NSDAP-Propaganda-Plakate und pornographische KZ-Zeichnungen verbreiten. An der Unerdrückung in den Nazi-KZ erfreuen sie sich sexuell, und in Nazi-Uniformen haben sie Sex. Anders als beim Sex-Skandal um den Motorsport-Funktionär Max Mosley geht es hier um einen handfesten politischen Skandal, denn Wowereit fördert diese Szene politisch und explizit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Verbindung läuft über die halbstaatliche "Berlin Tourismus Marketing GmbH" des obersten Berlin-Werbers Hanns Peter Nerger. Die Reise von "Wowi" zu "Wölfi" führt auch wieder zurück, die Link-Kette ist beidseitig klickbar. Der Wowereit-Senat toleriert diese Internet-Verbindung zu den Nazis seit Jahren.

 
* 
... und wie die SPD-eigene "Frankfurter Rundschau" ihrem Wowi mit Nazi-SM-Sex aus Israel beisprang
Ja, wenn sogar die Juuuhhuden
sowas machen ... !
 

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Landgericht Berlin bestätigte BIFFF...-Recherche zu Internet-Links  
Hanns Peter Nerger, Chef der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH", verliert vor Gericht gegen das BIFFF...

"Die Sex-Geschäfte des Herrn Nerger" verliefen und verlaufen von der offiziellen Berliner Tourismuswerbung im Internet zu Nazis und Nutten mit Webseiten. Nerger ging gerichtlich gegen unseren Text "Kein Sex mehr mit Hitler!" vor und verlor. Das Landgericht Berlin stellte fest: Die Linkketten von Nerger zu Nutten und Nazis gibt es tatsächlich. Die "Berlin Tourismus Marketing GmbH", die letztlich zu großen Teilen dem Land Berlin, also den Berliner Steuerzahler/innen gehört, muss die Prozesskosten bezahlen! Die direkten Internet-Links zu den Berliner Gewaltsex-Gruppen "Folsom Europe" und "Berliner Leder und Fetisch Club" ließ Nerger zwar beseitigen, über Umwege besteht die Link-Kette jedoch fort.


*
 
Die "Folsom Europe"-Story 
Ältere Texte aus 2005 und 2006, zum Teil mit aktuellen Ergänzungen, über die inzwischen heillos zerstrittene rechtsextreme Berliner Gewaltsex-Szene, die seit Jahren von Wowereit unterstützt wird
 

* 
Landgericht Berlin gab dem BIFFF... recht 
... gegen die Gewaltsex-Zeitschrift "Box", dem einzigen "Medienpartner" des "Folsom Europe e. V."
  
Vergeblich klagten die Zeitschrift "Box" und ihr Geschäftsführer Michael Zgonjanin gegen einen BIFFF...-Text zu den Terrorismus-Verbindungen dieser Szene. Denn in "Box" schrieben und schreiben Sypathisanten und Unterstützer des deutschen und internationalen Terrorismus -- trotzdem ist "Box" das Hauptwerbemittel des von Wowereit unterstützten "Folsom Europe e. V." 

 
* 
Hakenkreuz als Sex-Fetisch in Berliner "Queer"-Zeitschrift "Siegessäule" 
Hauptsache, die Kasse stimmt! 

Die Berliner Gewaltsex-Szene stellt sich bewusst in die Tradition der Menschenverachtung, und Klaus Wowereit dient ihr als Werbeträger ...
 
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Queer Jihad  
Eine neue Querfront für Anhänger von Männergesellschaften, und was Horkheimer und Adorno dazu beizutragen hatten
 
Mit Röhm und Kühnen für Saddam, Solidarität mit enttarnten SS-Leuten und geouteten Rechtsextremen. Und die Nazis waren wohl gar nicht so schlimm, viel schlimmer war und ist "die Linke" -- so versteht man die neue Botschaft des "wissenschaftlich-humanitären komitees" (whk) unter Eike Stedefeldt und Dirk Ruder und ihrer Zeitschrift "Gigi. Zeitschrift für sexuelle Emanzipation" wohl richtig.
  
Ein Sittenbild, noch als Entwurf, über rechte Schwule, schwule Nazis, Berliner Gewaltsex und Porno-Darsteller, frauenfeindliche Islamisten, Terror-Solidarität und Pädophilen-Solidarität, und über rechte Grüne, die sich für links halten. Im neuen Jahrhundert hat "sexpol" ganz neue Facetten, die sich die Kritiker aus der "68er"-Zeit nicht hätten träumen lassen. Aber Horkheimer und Adorno haben es voraus gesehen, als sie über die Faschismus-Visionen des Marquis de Sade schrieben.
 
* 
Einreiseverbot in die USA für deutsch-bosnischen Fetisch- Führer  
"Ich könnte ja ein 'Schläfer' sein oder gar ein Terrorist sein!"
  
Der schwule "German Mister Leather" 2007, beim "Ostertreffen" der Szene in Berlin gewählt, durfte nicht an einem Treffen Gleichgesinnter in Chicago teilnehmen.
 
* 
Mit Klaus Wowereit und Harald Wolf nach "Gaytanamo" 
Schon wieder ein Skandal um die Internetseite des Berliner Senats
 
Der Internet-Auftritt der deutschen Hauptstadt, "berlin.de",  ist im Januar 2008 (und weit darüber hinaus) Teil einer Link-Kette zu verbotener Nazi-Propaganda und verbotener Gewaltporno- graphie. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die Sex-Zeitschrift "blu", die im Wahlkampf auch für Wowereit Werbung machte. Die Internet-Seite der halbstaatlichen "Berlin Tourismus Marketing GmbH" (BTM), die von Wirtschaftssenator Wolf mit verwaltet wird, hat sich unter anderem mit der Internet-Seite von "blu" verlinkt und verbreitet in "info stores" für Touristen auch die Print-Ausgabe von "blu".
   
Die von Berlins Regierendem Bürgermeister Klaus Wowereit und zeitweise auch vom Chef der "Berlin Tourismus Marketing Gesellschaft" Hanns Peter Nerger massiv geförderte, teilweise kriminelle Gewaltsex-Szene macht es möglich. Strafgesetz und Jugendmedienschutz ignoriert der Berliner Senat dabei. Auch der Jesus-Porno "Passio" mit schwulem Sex beim Letzten Abendmahl ist 2008 von der Webseite des Berliner Senats aus erreichbar -- ein Skandal, den die fromme Berliner Presse totschweigt.
 
* 
Wowi-Zombies marschieren auf Berlin  
Mit Glatze, Springerstiefeln und Baseball-Schläger
  
Mehrfach im Jahr trifft sich die rechtsexreme Gewaltsex-Szene in Berlin, mal zum "Ostertreffen" mit der "Wahl des German Mister Leather", dann zu "Folsom Europe Berlin", dann zum "Skinhead- Treffen". Die kleine, aber rege Szene ist eng vernetzt, besucht sich europaweit und wirbt gegenseitig für ihre Treffen im Internet, auf Flyern und mit Info-Heftchen. Hier ein Artikel des BIFFF... zum "Ostertreffen" 2007.
 
* 
Anthros, Nazis, schwule Skinheads  
Die Berliner Motzstraße als Koexistenz-"Szenenviertel"  

Die geschichtsträchtige Berliner Motzstraße: Zwischen antisemitischer Literatur, Nazi-Devotio- nalien, Gewaltsex-Läden und aktuellen und historischen Bars für schwule Nazis und Skinheads feiert die Berliner Homosexuellenszene alljährlich im Juni unbekümmert ihr buntes "Lesbisch- Schwules Stadtfest".
 

* 
Nazi-Punks Fuck Off!  
"When you ape the cops it ain't anarchy." (Dead Kennedys)  

... auch auf gewaltsexuelle patriarchale "Fetischisten" anwendbar: "Ich bin nichts, ich kann's nicht, gebt mir eine Uniform!" 


In der BIFFF...-Darstellung wenden sich "Wowi" und "Wölfi" von einander ab, aber von der Internet-Seite des "Folsom Europe e. V.", dem Klaus Wowereit jährlich ein offizielles Senats-Grußwort zu seinem Berliner Straßenfest gewährt (links das Grußwort 2007 aus der "Folsom Europe Berlin"-Werbebroschüre), gelangt man mit nur wenigen Klicks zu illegaler Nazi-Propaganda, die ein Teil dieser "Fetisch"-Szene im Internet verbreitet (rechts ein Hitler-Poster, das ihnen vielleicht "nur" als "sexuelle" Vorlage dienen mag):
 
 
 
Tradition verbindet. Unten links: ein Verkaufsobjekt aus dem online-Shop "recon", der die Berliner Gewaltsex-Szene mit finanziert, unter anderem über Anzeigen im "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen mit Wowereit-Grußwort. Rechts: so illustriert "Spiegel online" einen Bericht über Neonazis. (Screenshots vom Dezember 2007)
 

 
 "Bild" stieg am 29. August 2005 auf die BIFFF...-Geschichte ein und erfüllte die Aufgabe des Boulevards glänzend -- allerdings konnte das Blatt "BIFFF..." nicht mal richtig schreiben (siehe vergrößerten Ausschnitt darunter):
 
 
 
 

 
Hakenkreuz auf Bübchen-Haut als Sex-Fetisch.
Foto-Ausschnitt aus der Berliner Zeitschrift "Siegessäule":
 
 
Queer Jihad: Mitleid mit dem Terroristen John Walker Lindh in der Zeitschrift "Box". Lindh (hier mit Arafat-Fetisch; in den USA wurde er als Talban-Kämpfer zu 20 Jahren Haft verurteilt) sei doch nur aus schwuler Liebe zum Terroristen geworden, so "Box". Rechts daneben: "whk"-Chef Dirk Ruder in seiner monatlichen "Box"-Kolumne. Ruder unterzeichnete auch Aufrufe zugunsten von Terroristen.
 
 
 
  

 
 
 
Der Screenshot unten zeigt in der Kopfzeile den Link-Weg von der offiziellen "berlin.de"-Webseite über die offizielle Tourismuswerbung-Seite "btm.de" ("Zielgruppe Schwule und Lesben") zur verlinkten Webseite der Berliner Zeitschrift "blu", die sich mit der Gewaltporno-Szene verlinkt hat. Dieser Linkweg war im Januar und Ende Februar 2008 über einen Direktlink gangbar, den die BTM zu "blu" geschaltet hatte. Im März 2008 musste man noch eine Zwischenstation von der BTM-Webseite aus anklicken, dann kam man immer noch zu "blu". Im August 2008 ist der Direktlink on BTM zu "blu" wieder vorhanden. Frei zugänglich, aber illegal, sind im Frühjahr 2008 am Ende dieses Link-Wegs zum Beispiel Trailer und Standbilder aus dem widerwärtigen Folterporno "Gaytanamo" zu sehen.
 


Mal in Berlin, mal in Stuttgart, mal in Köln, Brüssel Antwerpen, London oder Manchester: die Szene ist mobil und unterstützt sich europaweit. Im Internet ist sie eng vernetzt, meist mit direkten Links. Die Botschaft der Webseiten ist eindeutig:
 

 
Motzstraße live: Schwule Skinheads liebkosten ihre Nazi-Schnürsenkel in einer Werbeanzeige eines Sex-"Fetisch"- Szeneladens in der Motzstraße, die auch im Werbeheft des "Folsom Europe e. V." mit dem Wowi-Grußwort für das "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest abgedruckt war:

  
 
 Zahlreiche weitere BIFFF...-Texte sind über die Kapitel der Webseite zu erreichen:   .
  

Neue Herausforderungen
Themen des BIFFF...
   

Schriften aus dem BIFFF...
BIFFF...  in  English
   

  e-Mail:  bifff@bifff-berlin.de
   

 
25 Jahre "Die Grünen" im Bundestag:
Rechte Politik: "Bio" heißt Hunger und Plastikflasche, wenn Mais und Weizen
nicht mehr gegessen, sondern verfeuert werden und das Dosenpfand die Ölindustrie erfreut, 
weil statt unbegrenzt einzuschmelzendem Metall jetzt das nur begrenzt recyclebare PVC
verwendet wird. Und Frieden hieß für viele Grüne damals schon "Nationale Revolution!"
Das und mehr konnte man wissen, seit "Die Grünen" bis in die Bundestagsfraktion hinein
rechte und rechtsextreme Politik "integrierten" und uns Joschka Fischer sagte:
"Allein das hehre Banner der Systemveränderung hochhalten, ohne zu wissen, wie das geht, 
das reicht mir nicht mehr und wird auch den Problemen nicht gerecht, vor denen wir stehen." 
 
"Termitenwerk der Zersetzung"
Interview von Peter Kratz mit dem Fraktionsgeschäftsführer der Grünen im Bundestag, Joschka Fischer,
aus dem Jahr 1984: erst ein Jahr im Parlament, und schon die "Grüne Krise".
 
 Deutsche Frage über alles
Der rechte Flügel der Grünen um das frühere Grünen-Bundesvorstandsmitglied Rolf Stolz,
den Grünen-Bundestagsabgeordneten Gerd Bastian
und ihre nationalrevolutionären Freunde auf dem Weg zum Vierten Reich.
Zwei Artikel von Peter Kratz aus dem Jahr 1985 über die Vorläufer und Mitstreiter Alfred Mechtersheimers
und ein Dokument: wie Gorbatschow einmal Rolf Stolz dankte!
 
   

 
Wie die "Agenda 2010" in der SPD vorbereitet wurde:
 
Rechte Genossen.
Neokonservatismus in der SPD.
 
Das Buch von Peter Kratz, einem langjährigen Insider 
des linken Flügels der SPD, analysiert die Entwicklung 
der westdeutschen Sozialdemokratie von den 80er Jahren 
bis zur gescheiterten Scharping-Wahl 1994:
nationalisierte Friedensbewegung statt "Mehr Demokratie wagen",
Rückgriff auf national-sozialdemokratische Konzepte
der autoritären Kaiserzeit in der ökonomischen Krise der 80er Jahre,
deutscher Taumel und "Mitteleuropa"-Vormachts-Ambitionen um 1990.
Stichworte: die "Winning Culture" des Peter Glotz, Formierte Gesellschaft statt Klassenkonflikte, das "Lied vom Teilen" des Oskar Lafontaine, Hofgeismarkreis der   Jungsozialisten und Ernst-Niekisch-Revival, "Sozialpatriotismus" und "Sozialismus in einer  Klasse", Modernisierung, Deregulierung, Globalisierung und imperialistische Konkurrenzen.
Das Buch ist hier vollständig online. 
 
"Sozialpatriotismus" der SPD
Artikel von Peter Kratz aus der antifaschistischen Zeitschrift
"Der Rechte Rand" von 2006 (Nr. 98)
 
Schon fast Geschichte, die Amigo-Affäre der SPD 1994:
Das sind Amigos!
Ein krimineller Abgeordneter des Europaparlaments, ein gescheiterter Geschichtsprofessor, ein Pate des antisemitischen Terrorismus, ein Ex-Neonazi mit besten Verbindungen zu seinen früheren Freunden und ein merkwürdig zwielichtiger Geheimdienst-Journalist schrieben einen Brief an den Parlamentarischen Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Peter Struck,
in dem sie sich über den Leiter des BIFFF..., Peter Kratz, beschwerten.
 
 

 
 
 
  
 
Querfront aus der Mitte der Gesellschaft:                                                 .
  

* 
Jungs ohne Raum 
Die Nazi-Erziehungspsychologie des 
Wolfgang Bergmann

Auf SPIEGEL-online bekannte sich Bergmann im April 2008 zum Recht des Stärkeren und zur Erziehung des Dschungels. Zivilisation und emanzipatoriche Erziehung zu allseitig entwickelten Persönlichkeiten ade, jetzt ist wieder feste Ordnung angesagt.
 


* 
Ostern auf der Ordensburg  
Der prominente "Namensprofessor"
Jürgen Udolph erklärt das christliche Ostern mit Hilfe eines Buches aus der Nazi-Verbrecherelite- Schule "Ordensburg Sonthofen" zu einem Germanenfest
 
Im Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) fing er mittags an, deutsche Familiennamen zu interpretieren, dann kam er zum ZDF und riet abendfüllend zur Ahnenforschung, der Deutschen liebstes Steckenpferd. Lateinische Texte liest der deutsche Professor nicht etwa im Original, sondern in der Übersetzung aus der Nazi-Ordensburg.


Hierarchien auskämpfen als Erziehungsziel --
Screenshot von Bergmann im SPIEGEL-online-Interview:
 

 
Stolze rbb-Werbung auf der gebührenfinanzierten Webseite (Screenshot) --
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk machte Udolph erst breit bekannt:
 
   

 
Immer wieder bringt das BIFFF... zuerst die Themen, die erst
Jahre später zum Allgemeingut 
antifaschistischer Diskussionen werden.
 
Wir gehörten zu den ersten, die Anfang der 80er Jahre vehement
ein Verbot der NPD forderten und auf die Gefahren der
"nationalrevolutionären Verjüngung" der Partei hinwiesen,
während uns SPD-Bundestagsabgeordnete aus Berlin noch
abwiegelnd entgegneten: "Das haben wir alles im Griff. 
Wir sind gegen Verbote".
Durch politische Unabhängigkeit, solide linke theoretische
Grundlagen und streng empirische Forschung sind wir in der Lage,
aktuelle Entwicklungen scharf zu analysieren, Querverbindungen
im Ideologischen und Personellen aufzuzeigen und unsere
Ergebnisse frei von falschen parteipolitischen Rücksichtnahmen zu
publizieren.
 
Und auch bei diesen Themen gehörten das BIFFF... 
und seine Vorläufer zu den ersten,
die heute aktuelle Themen bereits vor Jahren aufgriffen:
Ein Großkonzern machte die "Neue Rechte" groß:
Siemens zum Beispiel ...
Der Text von 1991 zeigt, wie die Siemens-Stiftungs-Leiter Armin Mohler und Heinrich Meier
in den 70er und 80er Jahren systematisch die Erneuerung der faschistische Ideologie betrieben.
Dieser Text aus dem Buch "In bester Gesellschaft. Antifa-Recherche zwischen Konservativismus und
Neo-Faschismus" wurde schnell zu einer wichtigen Grundlage für antifaschisische Schulungen
und verband noch heute aktuelle Themen von der Kritik am Neuheidentum
und seinen rechtsextremen Bezügen bis zur Darstellung des rechtsextremen Umfelds
des heute heiß diskutierten biologistischen Ideologen Richard Dawkins.
 
Rechte Atheisten-Sekte setzt auf rechtsextreme "Naturreligion":
Nazi-Traditionen bei 
"Humanistischer Verband Deutschlands" (HVD)
Der Balken in seinem Auge: Der Berliner HVD-Vorsitzende Bruno Osuch kann im Juni 2008 im "Tagesspiegel"
das "tradierte Frauenbild" des Islam kritisieren, ausgerechnet unter dem Titel "Ethik statt Indoktrination".
Die eigenen Traditionen in der deutschen völkischen Bewegung und im Nationalsozialismus aber
spricht Osuch nicht an. Der Biologist Richard Dawkins ist der neue Vordenker der rechten HVD-Sekte,
die in Berlin und in Ostdeutschland aus einem "atheistischen" Missverständnis heraus
besonders in der SPD und in der Lafontaine-Partei verankert ist und jetzt die "Jugendweihe" abhält.
Den antisemitischen Agitator Michael Schmidt-Salomon - nebenbei auch deutsches Sprachrohr Dawkins' -
lädt eine HVD-Unterorganisation 2008 zum Vortrag über eine "neue" Ethik ein.
Schon 1998 wies das BIFFF... anläßlich einer lückenhaften Ausstellung über die "Geschichte" der Berliner
"Freireligiösen" und ihres Erben, des HVD, auf die rechtsextremen Traditionen der falschen Religionskritik
des HVD und anderer "naturreligiöser" Sekten hin: mit fliegenden Fahnen waren sie zu den Nazis übergelaufen!
 
Der Einfluss von Henning Eichberg als "Dutschke von rechts" in der Friedens- und Alternativbewegung:
Gaddafi - Mechtersheimer - Schönhuber
NEU: zahlreiche zeitgeschichtliche Dokumente im Original!
Mit dem Text von 1990, die für viel Wirbel in der Partei "Die Grünen" sorgte, wiesen wir nach, wie die
Nationalrevolutionäre um Eichberg, Herbert Ammon und Rolf Stolz mit der Hilfe des damaligen
"Grünen"-Politikers Alfred Mechtersheimer die Alternativen-Partei
und die deutsche Friedensbewegung für rechtsextreme Politik nutzen konnten:
Ethnopluralismus und Befreiungsnationalismus.
Die Verteidigung Mechtersheimers übernahm dann bezeichnenderweise die Tageszeitung "Neues Deutschland",
nachdem sie ihn zuerst noch unter Bezug auf unsere Broschüre vehement kritisiert hatte.
 
Schon vor mehr als 20 Jahren berichteten wir in Vorträgen, Flugblättern und Artikeln
über die Wirklichkeit des "Collegium Humanum" und seines Gründers Werner Georg Haverbeck.
BIFFF...-Leiter Peter Kratz schrieb darüber in dem Buch "Die Götter des New Age":
"Collegium Humanum" propagierte
das faschistische Menschenbild des
selbstvergöttlichten faustischen Täters
Aus dem Buch "Die Götter des New Age. Im Schnittpunkt von 'Neuem Denken', Faschismus und Romantik"
von 1994.
 
"Media Spree" und struktureller Rassismus im Kiez:
Antirassismus als Element der Kritik an
Investoren-orientierter Stadtentwicklungsplanung
Ein Text von 1999, mit dem wir auf die Situation im Südosten der damals noch getrennten
Berliner Stadtbezirke Kreuzberg und Friedrichshain hinwiesen:
Elendsquartiere für arbeitslose Unterschichts-Migranten neben Luxus-Arbeitsplätzen
fürs"Neue Medien"-Kapital.
 
Vermeintlich "linker" Antizionismus nutzt rechtsextreme antisemitische Stereotype:
Antisemitismus
als Basis treudeutscher Palästina-Solidarität
Dieser Text von 1991wandte sich bereits gegen das Auftreten von "Antizionisten" im Antifaschismus.
 
Oskar Lafontaine setzte immer schon auf völkisch-nationalistische Ideologie:
Lafontaine rechtsaußen
Der Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" aus dem Jahr 1995
analysiert die Kapital-freundliche Politik des damaligen SPD-Politikers. 
 
   

 
Das erste Buch aus der Bonner Antifa-Schule, 
aus der schließlich das BIFFF...  entstand: 
 
In bester Gesellschaft. 
Antifa-Recherche zwischen Konservativismus
und Neo-Faschismus. 
 
Das von Raimund Hethey und Peter Kratz 1991 herausgegebene Buch 
enthält zahlreiche Artikel zu den Querfronten der Nationalrevolutionäre,
Ökofaschisten, Ethnopluralisten, zum gesamtdeutschen Rassismus, 
der "Mode" Faschismus unter jungen Menschen, den Tarn- und 
Bündnisorganisationen für den bürgerlich-konservativen Bereich und 
das erste Glossar über "neurechte" und neofaschistische Zeitschriften.
 
Hier sind nur drei Artikel aus dem direkten BIFFF...-Bereich online. 
 
   

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