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| * 11/08
O. K., wir lagen völlig falsch -- un jätz? Rassismus besiegt! Schwarze wählten Obama: Bronx: 88 Prozent; Baltimore: 88 Prozent; Prince George's (Maryland): 89 Prozent; District of Columbia: 93 Prozent. * 10/08 Fascism Time International Herbstmode im Nacktscanner: Die Krise der Finanzmärkte beflügelt das Recycling von autoritären Herrschaftskonzepten und ablenkenden Jagden auf Sündenböcke. Doch offener Terror ist heutzutage nur ein unnötiger Ausrutscher. Alle an einem Strang, alle in einem Boot, keine Parteien mehr, nur noch Opfer anonymer Spekulanten: Die Gesellschaften formieren sich freiwillig, die Parlamente entmachten sich vollständig zugunsten der Rackets. Die zu vernichtenden Heuschrecken sind zwar ausgemacht, existieren aber nur virtuell -- eine Blutspur wird es nicht mehr geben, trotz der Terror-Hetze aus der Lafontaine-Partei gegen individuelle Kapitalisten. Biologismen und Rassismen sind zwar längst re-implementiert in die gesellschaftlichen Debatten, dienen aber nur noch der Ideologie - als Bewusstseins-Kleister, an dem die Krisenopfer bei ihren Fragen nach dem Warum kleben bleiben -, nicht mehr der unkapitalistischen physischen Ausgrenzung wichtiger Konsumentenfraktionen. Und nur noch ein paar letzte Liberale erinnern zaghaft an 1931/32.
Ein Ausschnitt aus dem Buch "Rechte Genossen. Neokonservatismus in der SPD" von Peter Kratz (1995). Vortrag gehalten 1986 auf einem Seminar des "Bundes Demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (BdWi)" über Neokonservatismus und "Neue Rechte", als der BdWi noch nicht Lafontaine und seine deutschen Volksgenossen untersützte. Nirgends außerhalb
Frankreichs
ist man so stolz auf seine revolutionäre Tradition gegen die
Tyrannei wie in den USA. Doch so manche Verheißung des
Unabhängigkeitskrieges
von 1776/83, den man im Mutterland der modernen Revolution ganz
ungeniert "Revolutionärer Krieg" nennt,
und einer seiner Hauptschlachten, des (verlorenen) Battle of Brooklyn
vom August 1776,
blieb bisher unerfüllt. |
Omen-Buttons auf einem Info-Tisch der Obama-Kampagne am 30. September 2008 an der Fulton Street im Bankenviertel von Lower Manhattan: Kaum gibt's Sturm an der Wall Street, verbrennt die Bourgeoisie wieder ihre Fahnen: Die Rackets wollen ohne lästige Verteilungsdebatten selbst entscheiden. "Parteienzank" wird ausgeschaltet, Bill of Rights hin oder her. ![]() Straßensperren, Panzerwagen, schwer bewaffnete Polizisten mit Maschinenpistolen und Stahlhelmen sichern zur Zeit die Straßen um die New York Stock Exchange -- vor wem eigentlich? Die
Presse zeigt diese Bilder nicht, das BIFFF... hat sie (mehr im Text):
![]() Böse Frucht eines Beinahe-Verhängnisses für Unsere Gute Frau Freiheit: Brooklyns Melonen, heute so beliebt wie bei den räuberischen Briten 1776. ![]() |
| * NEU
09/08 Berlins renommierte Charité jetzt auch wegen Hirschfeld-Ausstellung in der Kritik Die Nazi-Bezüge des "Sexualforschers" Magnus Hirschfeld werden verschwiegen Unter vielen anderen
Querverbindungen
ließ sich der Eugenik-Politiker Magnus Hirschfeld seine Weltreise
1930/31 von dem deutsch-amerikanischen Nazi George Sylester Viereck mit
organisieren, mit dem er eng befreundet war und der in den USA wegen
Nazi-Propaganda
inhaftiert wurde. Die Berliner Hirschfeld-Apologeten wollen es nicht
wahrhaben:
Ihr Idol war ein eugenischer Rassist, der nicht nur Menschen mit
"Behinderungen",
"Alkoholiker" und "Asoziale" mit Fortpflanzungs-Verboten belegen
wollte,
sondern auch Homosexualität als "natürliches" Mittel zur
"Ausmerze"
angeblich lebensunwerten Lebens aus der Keimbahn der menschlichen
Evolution
ansah. Eugenik statt sexuelle Emanzipation war sein Motiv. Die
Literaturwissenschaftlerin Marita
Keilson-Lauritz, die im Sommer 2008 als Mitautorin der
Hirschfeld-Ausstellung
des Medizinhistorischen Museums Berlin der Charité auftritt,
verteidigte
den falschen Germanistik-Professor und Rektor der RWTH Aachen, Hans
Schwerte,
der in Wahrheit der SS-Offizier Hans Ernst Schneider aus der
SS-"Kultur"-Organisation
"Ahnenerbe" gewesen war, nach dessen Enttarnung und griff die
SPD-Regierung
Nordrhein-Westfalens massiv an, weil sie dem Nazi-Betrüger seinen
Professoren-Titel und den größten Teil der Pension aberkannt
hatte. In einem groß
angelegten Projekt
arbeitet das BIFFF... die bisher nicht beachteten rechtsextremen
Hintergründe
der Berliner "Sexualwissenschaftler" Hirschfeld, Kronfeld, Hodann u. a.
auf. Sie waren allesamt eugenische Biopolitiker. Der leitende Arzt am
"Institut für
Sexualforschung" Kronfeld war Anhänger des antisemitischen
Philosophen
Jacob Friedrich Fries (Teil I des Textes, hier online), wurde als Jude
von Nazi-Deutschland
verfolgt
und agitierte aus dem Moskauer Exil als homophober Politiker gegen die
angeblich "degenerierten" und "homosexuellen" Führer der NSDAP
(Teil II, in Vorbereitung). Paper written about Hirschfeld on the occasion of the EFS/DGSS congress in Berlin June/July 2000. |
Denken
in den Kategorien des "werten" und "unwerten" Lebens --
Magnus
Hirschfeld beschrieb in seinem Buch "Die Sexualität des Mannes und
des Weibes" von 1914 mit diesem Schema, wie er sich die eugenische
Reinigung
des Volkskörpers von "Degeneration" vorstellte: damit Deutschland
im Kampf gegen England die stärkeren Soldaten hat, sollen
"Abartige"
homosexuell sein dürfen, um so die "degenerativen Züge" aus
der
Keimbahn des Volkes zu entfernen. Andererseits glaubte er, "die Natur"
habe deshalb die Homosexualität erfunden, um die "degenerativen"
Tendenzen
der menschlichen Evolution aus der Keimbahn auszuscheiden, weil diese
sich
bei den Homosexuellen sammeln würden. Pflanzten sich diese unter
dem
Zwang zum heterosexuellen Leben (wie dem damaligen Strafgesetz des
§
175) fort, so verbreiteten sie auch die "Degenerationen" unfreiwillig
weiter
im Volkskörper:
Der
eugenische Rassist ergötzt sich --
Hirschfelds
"Idealtypen" von "Vollmann" und "Vollweib" aus seinem Buch
"Geschlechtskunde",
Band 4, erschienen 1930. Wer nicht so aussieht, darf sich am besten
gleich
verstecken:
Von
Blümchen und Bienchen --
Dem
in der Medizinwissenschaft zeitlebens verlachten "Sexualforscher"
Hirschfeld,
der nie an einer Hochschule lehrte, aber an privaten tödlichen
Menschenexperimenten
zur Umwandlung Homosexueller in Heterosexuelle beteiligt war und auch
betrügerische
"Potenzpillen" herstellte und teuer verkaufte, widmet Berlin
gegenüber
dem Bundeskanzleramt an der Spree, gegenüber seinem alten, im
Zweiten
Weltkrieg zerstörten Institutsgebäude, eine Uferpromenade:
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| * 10 Jahre BIFFF... e. V. Wowereit verweigert Grußwort Grußworte hat Wowi
für
dies und das, vor allem dann, wenn Sex und Gewalt zusammen kommen, wie
beim "Folsom Europe"-Straßenfest, das gleich nach einem Jahr mit
dem berühmt-berüchtigten "Lebensfreude pur!"-Grußwort
geehrt
wurde. Das BIFFF... geht dagegen leer aus. *
Was der Regierende
Bürgermeister
von Berlin Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus über
das
BIFFF... sagte. *
UPDATE
09/08 Das
Ende kam
am 23. Mai 2008 (deutscher Verfassungstag), nachdem der Anfang
vom Ende schon am 1. September
2005 (Weltfriedenstag) begonnen hatte. Denn ein Politiker, der seine
Regierung
nicht zum Bekenntnis zur Europäischen Union führen kann, wird
ebenso wenig Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden wie
einer,
der sich für die Verbindung von Sex und Gewalt einsetzt. *
UPDATE 09/08 Der Regierende
Bürgermeister
von Berlin würde seine Kinder, wenn er welche hätte, nicht in
jede Berliner Schule schicken, vor allem nicht in solche "mit hohem
Ausländeranteil". Kriminelle
Auschwitz-Leugner konnten
über Monate hin ungehindert auf der Internetseite des Berliner
Senats,
die von Wowereits Presseamt moderiert wird, rassistische Hetze und die
Leugnung der Ermorderung der europäischen Juden verbreiten. Die
Redaktion
des elektronischen "Gästebuches" des Senats ließ die Hetze
ungehindert
passieren. *
*
Der Tagesspiegel, Die Welt, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Berliner Kurier, Rundfunk Berlin- Brandenburg ... -- alle sind entsetzt, nur die "taz" meckert. |
Kein
Grußwort fürs BIFFF... --
trotz
unseres selbstlosen Einsatzes gegen GanzRechtsAußen:
Sogar
die fromme Presse macht sich lustig über zwei, die nichts mehr
werden
-- der Mann links wird nicht Bundeskanzler, der Mann rechts wird nicht
US-Präsident (HA!),
aber
Wowi hat es nach langem Hampeln endlich auf
Fotos
für die Weltpresse geschafft, die freilich nicht mal die New York
Times brachte. Der vielen als homophob geltende, in Sachen Wowi aber
vielleicht
sogar einmal kluge Barack Obama hatte die amerikanische Presse zu dem
Wowi-Fototermin
gar nicht erst zugelassen. Der Berliner "Tagesspiegel" (Screenshot
unten)
versah das Bild dann mit einer für Wowereits Amtsbestrebungen gar
peinlichen, ironischen Unterzeile:
Wowis
politisches Steckenpferd, vom BIFFF... zuerst kritisiert: die
Förderung
von Gewalt-Sex im Nazi-Look. SPIEGEL-online (Screenshot unten)
erinnerte
gern mal wieder daran, und im Archiv der New
York
Times ist diese "dumbest idea ever", die das BIFFF... im August
2005
bekannt machte, sowieso immer online:
Breites
Presseecho für die BIFFF...-Aktion. Wenig später
verließ
der Verantwortliche der Senats-Homepage, Wowereits Pressesprecher
Michael
Donnermeyer - wie der "Tagesspiegel schrieb: Wowereites "engster
politischer
Vertrauter" -, "freiwillig" den Staatsdienst. Hier Ausschnitte aus "Die
Welt":
![]() Die
"taz"-Schnarchnasen konnten es gar nicht fassen, dass nicht sie,
sondern
die BIFFF...-Antifa-Spürnasen auf den Skandal gekommen waren --
und
ziemlich unsouverän karteten sie im "taz"-Lokalteil für
Berlin
am 24. 11. 06 noch nach:
![]() |
| * Rechtes Neuheiden-Festival mit Nazi-Runen im "SO 36" Skandal in linkem Kreuzberger Kulturprojekt um "Pagan Metal"-Festival "Wenn
Feindesblut
vom Messer spritzt ...": Aufstachelung zum Hass,
"Überfremdungs"-Phobie,
Blut-und-Boden-Ideologie, blutrünstige Vernichtungsphantasien und
Geschwafel von nordischem Heldentum im Stammeskrieg gegen die
Bibel-Religionen
bringen Black-Metal- und Pagan-Metal-Bands wie die faschistoide Gruppe
"Moonsorrow" unter der Sig-Rune und dem Hakenkreuz in dem bisher linken
Kreuzberger Club "SO 36". Der Festival-Veranstalter "Folter Records"
lässt
offen gegen Antifaschisten hetzen. *
"Ungeheuerlich,
dass Ihr 'Institut' überhaupt auf deutschem Boden existieren
darf!"
Die straff organisierte, schnell mobilisierbare Nazi-Neuheiden- Szene
macht
mobil. Auszüge aus meist anonymen eMails, überwiegend mit
Drohungen
und Beschimpfungen gegen dass BIFFF... gespickt, die wir in einer
organisierten
Kampagne der rechtsextremen "Pagan Metal"-Szene nach unserer Kritik an
dem "Paganfest" im "SO36" erhielten. *
*
Mit
Ausweisungen
kennen sich die DDR-Altkader aus. Da passen sie gut zu den Neuheiden,
die
uns zum Beispiel schrieben: "Wünschenwert wäre doch, Sie
gleich
des Landes zu verweisen", so wie damals Biermann usw. In der "Berliner
Zeitung", die ihr Problem mit alten Stasi-Leuten auch 2008 noch nicht
bewältigen
kann, scheint zwanzig Jahre nach dem Ende des DDR-Grenzregimes
der
alte Geist noch wach zu sein. Und "Selbsternanntes" mögen die
schon
gar nicht. In der Tat wurde das BIFFF... nicht von der Stasi "ernannt". |
Zeichen
der Band Moonsorrow mit Sig-Rune in SS-Schreibweise:
![]() Moonsorrow-Texte
von der Internetseite der Band -
Mordhetze
gegen Migranten, hier gegen christliche "Überfremdung":
Türsturz-Bemalung
der verlinkten "Gilde der Runen-Ritzer"
mit
einem Zeichen ähnlich dem der NS-"Deutsche Glaubensbewegung":
![]() Unschuldslämmer
protestieren im Internet -
Vertreter
der Bands Moonsorrow und Tyr gegen Antifa und BIFFF...:
![]() "Berliner Zeitung", vormals SED-Bezirkszeitung für Berlin, am 16. 04. 08: ![]() |
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![]() |
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Kein Sex mehr mit Hitler! Klick-klick-klick mit illegalen Internet-Links vom Wowereit-Senat zu Hitler-Bildchen Die Wirklichkeit der Berliner Sado-Maso-Welt: Die vom Regierenden Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD) politisch massiv unterstützte und seit Jahren persönlich als Landeschef geförderte Berliner Gewaltsex-Szene der "Fetisch"- und "Sadomasochismus"-Anhänger ist Teil einer Internet-Kette, die bei den offiziellen Informationsseiten des Berliner Senats beginnt und mit wenigen Klicks über die "Berlin Tourismus Marketing GmbH" und die Wowereit-Schützlinge des "Folsom Europe e. V." sowie weiteren Zwischenstationen der Internet-SM-Szene bei schwulen Neonazis endet, die Hitler-Bildchen, NSDAP-Propaganda-Plakate und pornographische KZ-Zeichnungen verbreiten. An der Unerdrückung in den Nazi-KZ erfreuen sie sich sexuell, und in Nazi-Uniformen haben sie Sex. Anders als beim Sex-Skandal um den Motorsport-Funktionär Max Mosley geht es hier um einen handfesten politischen Skandal, denn Wowereit fördert diese Szene politisch und explizit als Regierender Bürgermeister von Berlin. Die Verbindung läuft über die halbstaatliche "Berlin Tourismus Marketing GmbH" des obersten Berlin-Werbers Hanns Peter Nerger. Die Reise von "Wowi" zu "Wölfi" führt auch wieder zurück, die Link-Kette ist beidseitig klickbar. Der Wowereit-Senat toleriert diese Internet-Verbindung zu den Nazis seit Jahren. *
"Die Sex-Geschäfte des Herrn Nerger" verliefen und verlaufen von der offiziellen Berliner Tourismuswerbung im Internet zu Nazis und Nutten mit Webseiten. Nerger ging gerichtlich gegen unseren Text "Kein Sex mehr mit Hitler!" vor und verlor. Das Landgericht Berlin stellte fest: Die Linkketten von Nerger zu Nutten und Nazis gibt es tatsächlich. Die "Berlin Tourismus Marketing GmbH", die letztlich zu großen Teilen dem Land Berlin, also den Berliner Steuerzahler/innen gehört, muss die Prozesskosten bezahlen! Die direkten Internet-Links zu den Berliner Gewaltsex-Gruppen "Folsom Europe" und "Berliner Leder und Fetisch Club" ließ Nerger zwar beseitigen, über Umwege besteht die Link-Kette jedoch fort.
*
Die Berliner
Gewaltsex-Szene stellt
sich bewusst in die Tradition der Menschenverachtung, und Klaus
Wowereit
dient ihr als Werbeträger ... Die
geschichtsträchtige Berliner
Motzstraße: Zwischen antisemitischer Literatur, Nazi-Devotio-
nalien,
Gewaltsex-Läden und aktuellen und historischen Bars für
schwule
Nazis und Skinheads feiert die Berliner Homosexuellenszene
alljährlich
im Juni unbekümmert ihr buntes "Lesbisch- Schwules Stadtfest". *
...
auch auf
gewaltsexuelle patriarchale "Fetischisten" anwendbar: "Ich bin nichts,
ich kann's nicht, gebt mir eine Uniform!" |
In der BIFFF...-Darstellung wenden sich "Wowi" und "Wölfi" von einander ab, aber von der Internet-Seite des "Folsom Europe e. V.", dem Klaus Wowereit jährlich ein offizielles Senats-Grußwort zu seinem Berliner Straßenfest gewährt (links das Grußwort 2007 aus der "Folsom Europe Berlin"-Werbebroschüre), gelangt man mit nur wenigen Klicks zu illegaler Nazi-Propaganda, die ein Teil dieser "Fetisch"-Szene im Internet verbreitet (rechts ein Hitler-Poster, das ihnen vielleicht "nur" als "sexuelle" Vorlage dienen mag): ![]() Tradition
verbindet. Unten links: ein Verkaufsobjekt aus dem online-Shop "recon",
der die Berliner Gewaltsex-Szene mit finanziert, unter anderem
über
Anzeigen im "Folsom Europe Berlin"-Werbeheftchen mit
Wowereit-Grußwort.
Rechts: so illustriert "Spiegel online" einen Bericht über
Neonazis.
(Screenshots vom Dezember 2007)
![]() "Bild"
stieg am 29. August 2005 auf die BIFFF...-Geschichte ein und
erfüllte
die Aufgabe des Boulevards glänzend -- allerdings konnte das Blatt
"BIFFF..." nicht mal richtig schreiben (siehe vergrößerten
Ausschnitt darunter):
Hakenkreuz
auf Bübchen-Haut als Sex-Fetisch.
Foto-Ausschnitt
aus der Berliner Zeitschrift "Siegessäule":
![]() Queer
Jihad: Mitleid mit dem Terroristen John Walker Lindh in der Zeitschrift
"Box". Lindh (hier mit Arafat-Fetisch; in den USA wurde er als
Talban-Kämpfer
zu 20 Jahren Haft verurteilt) sei doch nur aus schwuler Liebe zum
Terroristen
geworden, so "Box". Rechts daneben: "whk"-Chef Dirk Ruder in seiner
monatlichen
"Box"-Kolumne. Ruder unterzeichnete auch Aufrufe zugunsten von
Terroristen.
![]() Der
Screenshot unten zeigt in der Kopfzeile den Link-Weg von der
offiziellen
"berlin.de"-Webseite über die offizielle Tourismuswerbung-Seite
"btm.de"
("Zielgruppe Schwule und Lesben") zur verlinkten Webseite der Berliner
Zeitschrift "blu", die sich mit der Gewaltporno-Szene verlinkt hat.
Dieser
Linkweg war im Januar und Ende Februar 2008 über einen Direktlink
gangbar, den die BTM zu "blu" geschaltet hatte. Im März 2008
musste
man noch eine Zwischenstation von der BTM-Webseite aus anklicken, dann
kam man immer noch zu "blu". Im August 2008 ist der Direktlink on BTM
zu
"blu" wieder vorhanden. Frei zugänglich, aber illegal, sind im
Frühjahr
2008 am Ende dieses Link-Wegs zum Beispiel Trailer und Standbilder aus
dem widerwärtigen Folterporno "Gaytanamo" zu sehen.
Mal
in Berlin, mal in Stuttgart, mal in Köln, Brüssel Antwerpen,
London oder Manchester: die Szene ist mobil und unterstützt sich
europaweit.
Im Internet ist sie eng vernetzt, meist mit direkten Links. Die
Botschaft
der Webseiten ist eindeutig:
Motzstraße live: Schwule Skinheads liebkosten ihre
Nazi-Schnürsenkel in einer Werbeanzeige eines Sex-"Fetisch"-
Szeneladens in der Motzstraße,
die auch im Werbeheft des "Folsom Europe e. V." mit dem
Wowi-Grußwort
für das "Folsom Europe Berlin"-Straßenfest abgedruckt war:
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Stichworte: die "Winning Culture" des Peter Glotz, Formierte Gesellschaft statt Klassenkonflikte, das "Lied vom Teilen" des Oskar Lafontaine, Hofgeismarkreis der Jungsozialisten und Ernst-Niekisch-Revival, "Sozialpatriotismus" und "Sozialismus in einer Klasse", Modernisierung, Deregulierung, Globalisierung und imperialistische Konkurrenzen. |
![]() ![]() |
| * Jungs ohne Raum Die Nazi-Erziehungspsychologie des Wolfgang Bergmann Auf SPIEGEL-online
bekannte sich
Bergmann im April 2008 zum Recht des Stärkeren und zur Erziehung
des
Dschungels. Zivilisation und emanzipatoriche Erziehung zu allseitig
entwickelten
Persönlichkeiten ade, jetzt ist wieder feste Ordnung angesagt.
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Hierarchien auskämpfen als Erziehungsziel -- Screenshot
von Bergmann im SPIEGEL-online-Interview:
![]() Stolze
rbb-Werbung auf der gebührenfinanzierten Webseite (Screenshot) --
Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk machte Udolph erst breit bekannt:
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