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9. November - Rundgang und Broschüre E-Mail
Rundgang in Lichtenberg
Ca 15 Menschen nahmen am diesjährigen Runggang zum Jahrestag der November-Pogrome teil. Als Ort des dritten Runggangs dieser Art wurde dieses Mal Zentral-Lichtenberg gewählt. In Referaten wurde Bezug auf das Schicksal hier lebender Jüd_innen, auf die Situation der Zwangsarbeiter_innen und auf namhafte Jüd_innen in der Lichtenberger Politik in der Zeit der Weimarer Republik genommen. Die Teilnehmer_innen des Runggangs nahmen anschließend an der Gedenkdemonstration in Moabit teil.
Gleichzeitig fand auch in Karlshorst eine Gedenk-Aktion statt.

http://www.jpberlin.de/antifahsh/images//rundgang2.jpghttp://www.jpberlin.de/antifahsh/images//rundgang1.jpg 

Broschüre: 9.November 1938
Aus Anlass des Jahrestages wurde vom antifaschistischen Jugendbündnis ALKALIJ eine Broschüre veröffentlicht, die "auf den Spuren jüdischen Lebens in Lichtenberg" wandelt. Sie kann hier runtergeladen oder bestellt werden.

http://www.jpberlin.de/antifahsh/images//web_front.jpg



 
Silvio Meier Demonstration 2008 E-Mail
http://jpberlin.de/antifa-pankow/pberg/silvio-meier/Banner_234x60.gif

Auch dieses Jahr findet am Ort, an dem der Antifaschist und Hausbesetzer Silvio Meier starb eine Demontration statt. Weitere Infos und Aktionen findet ihr unter http://www.silviomeier.de.vu
 
Nächste Termine E-Mail
 

Naziaufmarsch am 6.Dezember?
Sabotieren! Blockieren! Verhindern!

Wenn das erste Lichtlein brennt... Antifa-Event statt Nazi-Advent!

Seit 2003 marschieren pünktlich zur Weihnachtszeit hunderte Nazis durch Berlin, um für ein sogenanntes „Nationales Jugendzentrum“ zu werben. Auch in diesem Jahr bleibt uns dieser Naziaufmarsch nicht erspart.

Daher rufen antifaschistische und linksradikale Gruppen dazu auf, den Naziaufmarsch am 6. Dezember 2008 in Berlin zu verhindern! Durch zahlreichen, vielfältigen und lautstarken Widerstand wollen wir gemeinsam die Route der Nazis blockieren. Machen wir den neonazistischen Ausflug zu einem Desaster! Zum Aufruf

Achtet auf Ankündigungen!

* Infos unter antifa-dezember.de.vu
* Freund_in werden unter
www.myspace.com/antifa_event


 
01.02.2008 // Indymedia: "Antifaschistisches Rechercheinfo" veröffentlicht E-Mail
"In den letzten Tagen wurde das "Antifaschistische Rechercheinfo" an verschiedenen Orten im Berliner Bezirk Lichtenberg ausgelegt und verteilt. Das vom "Recherche Team Lichtenberg [RTL]" erstellte Faltblatt gibt einen aktuellen Überblick über die lokale Neonaziszene, benennt Akteure und deren Treffpunkte. Nun ist das Faltblatt auch digital verfügbar.

Die Lichtenberger Neonaziszene ist stetig im Wandel. Nach dem Verbot der Lichtenberger "Kameradschaft Tor" haben sich neue Strukturen herausgebildet, neue Aktionsformen und neue Aktivisten, die im Bezirk aktiv werden. Neben einigen KS Tor'lern, wie zum bespiel Björn Wild, der immer noch zentrale Funktionen in der Berliner Neonaziszene einnimmt, hat sich eine Clique von jüngeren Kameradschaftlern herausgebildet, die derzeit durch Anti-Antifa-Aktionen, Übergriffe und Propaganda-Aktionen auffallen.


Zu diesem Personenkreis, der von Wild betreut wird, gehören unter anderem die Neonazis Alexander Basil, Phillip Bornemann, David Gudra, Lars Wünsche und David Jäckel. Das Faltblatt gibt einen groben Überblick über ihre Aktivitäten.

Darüber hinaus werden die rechten Szeneläden und -kneipen benannt. Ein Artikel über die Zusammensetzung der Lichtenberger NPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung schließt das Flugblatt ab."

Quelle: http://de.indymedia.org/2008/02/206916.shtml

Download: http://media.de.indymedia.org/media/2008/02//206921.pdf
 
Zitty: Kampf der Bezirke (13.09.2007) E-Mail
"Treptow vs. Hohenschönhausen
Der Treptower Park ist einer der größten und schönsten in Berlin. Außerdem befindet sich hier mit der Arena einer der wichtigsten Berliner Veranstaltungsorte – am wichtigsten aber: Hier befindet sich mittlerweile Berlins bestes Stadtmagazin, die zitty. Hohenschönhausen hat eine der wenigen Antifas, die ihre Homepage aktualisieren, das Mies van der Rohe-Haus (das letzte in Deutschland geplante Haus des Stararchitekten, bevor er 1938 emigrierte), die Eishockeycracks der Eisbären Berlin – aber: die Menschen verlassen Hohenschönhausen. Derzeit sind es noch ziemlich genau 100.000 Hohenschönhausener, aber pro Jahr ziehen 1.000 weg. Der Knockout für Hohenschönhausen: Die Uferpromenade im Treptower Park. Einen Ort wie diesen sucht man in Berlin sonst vergeblich."
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