AntifaVeranstaltung zum Umgang mit staatlicher Repression
Artikel als PDF anzeigen  Druckerfreundliche Ansicht - am Montag, 14. Juli 2008, 18:03 Uhr verfasst von Ruesel -

Samstag 19.07.08 17:00 - JUZ Neunkirchen


Was tun wenn's brennt? Zum Umgang mit staatlicher Repression


Szenekundige Beamte, Kontrollen, Hausdurchsuchungen, Verhöre, ED-Behandlungen, Überwachung. Was vielen politisch Aktiven zumindest durch Erzählungen oder Berichte auf Indymedia vertraut sein sollte, scheint den meisten fern, übertrieben oder unwirklich. Die Beschäftigung damit wird, wenn si­e gerade nicht aktuell ansteht, vernachlässigt. Selbst wenn es Indizien für drohende Repressalien gibt oder diese schon greifen, ist die Beschäftigung mit dem Thema Repression den meisten unangenehm oder wird verdrängt und verschleppt.



­Ziel dieser Veranstaltung ist daher, darüber zu informieren, wie akute Formen ­staatlicher Repression (Hausdurchsuchungen, Verhaftungen etc.. !) ablaufen und wie man mit diesen als akut Betroffener und als mit dem Betroffenen solidarische Person umgehen kann.­


Hierbei geht es nicht nur um technische Details wie Aussageverweigerung, sondern vor allem darum wie praktische Solidarität am Beispiel Neunkirchen aussehen könnte. Solidarität ist eine Waffe!


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